PFERD Werkzeuge - August Rüggeberg GmbH & Co. KG

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PFERD bietet die Kombination von Qualitätswerkzeugen, Antrieben und individueller Beratung, die Sie zur optimalen Lösung Ihrer Aufgaben im Bereich der Oberflächenbearbeitung und des Trennens von Werkstoffen benötigen.

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Produktfinder PFERD-Werkzeuge

Finden Sie das richtige Werkzeug mit unserem Produktfinder. Geben Sie eine Anwendung, einen Werkstoff und/oder eine Antriebsart an. Ihre Suche können Sie außerdem mit Filtern verfeinern.

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Service


PFERD-Kunden profitieren von zahlreichen Zusatzleistungen. Hier finden Sie eine Auswahl der Leistungen, die Ihren Mehrwert in der Zusammenarbeit mit PFERD ausmachen.

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Das PFERD-Werkzeughandbuch umfasst mehr als 8.500 Werkzeuge und Wissen rund um die Oberflächenbearbeitung und das Trennen von Werkstoffen.

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Unternehmen


PFERD ist führend in der Entwicklung, Fertigung und Beratung sowie im Vertrieb von Werkzeuglösungen für die Oberflächenbearbeitung und das Trennen von Werkstoffen.

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Wir beantworten Ihnen Fragen zu Bearbeitungsaufgaben, Werkstoffen oder zu Werkzeugantrieben per WhatsApp.

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Negativliste für Inhaltsstoffe in gelieferten Materialien und Produkten

Aufgrund gestiegener qualitativer und rechtlicher Anforderungen finden sie im Anschluss eine Liste von Stoffen bzw. Stoffgruppen, die entweder nicht oder nur unter einschränkenden Bedingungen als Inhaltstoff des zu liefernden Materials/Produktes von PFERD akzeptiert werden. Diese Liste unterliegt kontinuierlicher Anpassung z. B. durch neue Richtlinien.

Achten Sie bitte daher bei Lieferungen an uns auf die Einhaltung der aufgeführten Punkte

  • REACH-Verordnung

    Verbote und Beschränkungen gemäß REACH-Verordnung

    Die REACH-Verordnung zur Registrierung, Bewertung und Zulassung von Chemikalien enthält umfangreiche Anforderungen an Hersteller, Importeure, Händler und nachgeschaltete Anwender von Chemikalien. Neben Informationspflichten werden auch weitere Pflichten, z.B. die Registrierung, Zulassung und Beschränkung (=Verbot) von chemischen Stoffen geregelt. Dabei fallen nicht nur Chemikalien, sondern auch daraus hergestellte Erzeugnisse (z.B. Produkte wie Maschinen, Spielzeuge, Bauteile etc.) in den Anwendungsbereich der REACH-Verordnung.

    Anhang XVII enthält Einträge mit so genannten Beschränkungen (Stoffverbote). Zu jedem Eintrag werden die Beschränkungsbedingungen definiert, d.h. für welche Verwendungen die Verbote gelten oder welche Grenzwerte konkret unterschritten werden müssen.

    Alle an PFERD gelieferten Produkte müssen den Anforderungen der jeweils gültigen Fassung derREACH-Verordnungmit allen Änderungen entsprechen.

  • PAK

    Verwendungsverbot polyzyklischer aromatischer Kohlenwasserstoffe (PAK)

    Die Stoffgruppe der polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffe (PAK) umfasst mehrere hundert Einzelsubstanzen. All diesen Verbindungen ist gemeinsam, dass sie aus einem Grundgerüst verknüpfter Benzolringe bestehen.

    Auch nach Erkenntnissen des Bundesministeriums für Risikobewertung stehen PAK im begründeten Verdacht, das Erbgut zu verändern, Krebs erzeugend zu sein und die Fortpflanzung zu beeinträchtigen.

    Der Ausschuss für Produktsicherheit (AfPS) hat am 4. August 2014 die Anforderungen für die Prüfung auf PAK im Rahmen der GS-Zeichen-Zuerkennung als Spezifikation nach § 21 Abs. 1 Nr. 3 Produktsicherheitsgesetz (ProdSG) ermittelt. Die Umsetzung erfolgt mittels einer GS-Spezifikation.

    Um sicherzustellen, dass PFERD-Produkte diesen Anforderungen entsprechen, müssen alle an PFERD gelieferten Produkte dieser Spezifikation entsprechen und mindestens die Grenzwerte gemäß Kategorie 2 einhalten. Insbesondere dürfen keine PAK-kontaminierten Weichmacheröle und Ruße verwendet werden.

  • Dimethylfumarat

    Verwendungsverbot von Dimethylfumarat

    Die Verordnung (EU) Nr. 412/2012 vom 15.05.2012 ersetzt die zeitlich befristete Entscheidung der Kommission der Europäischen Gemeinschaften vom 17.03.2009 (2009/251/EG). Dimethylfumarat (DMF) darf nicht in Erzeugnissen oder Bestandteilen davon in Konzentrationen über 0,1 mg/kg verwendet und/oder in Verkehr gebracht werden.

    Das als Biozid gegen Schimmelpilzbefall eingesetzte DMF (CAS Nr. 624-49-7) gilt als starkes Kontaktallergen und kann bereits in geringen Konzentrationen zu heftigen allergischen Reaktionen führen.

    Innerhalb der EU ist der Einsatz von DMF zur Herstellung von Konsumgütern bereits durch die Biozid-Richtlinie 98/8/EG verboten und sollte daher bei Produkten aus europäischer Herstellung nicht vorzufinden sein.

    Bei Importware aus Nicht-EU-Ländern kann DMF dagegen vorhanden sein. Es wird meist abgepackt in kleinen Säckchen (ähnlich wie das zulässige Silicagel) eingesetzt, kann aber auch direkt auf das Produkt aufgetragen sein. Als DMF-haltig gilt ein Produkt, wenn entweder ein Säckchen mit DMF beigefügt ist oder wenn der Grenzwert von 0,1 mg/kg im Produkt selbst überschritten wird.

    DMF-haltige Produkte dürfen nicht an PFERD geliefert werden.

    Weitere Informationen zu diesem Thema finden Siehier.

  • Radioaktive Kontamination

    Radioaktive Kontamination von metallischen Erzeugnissen

    Im Februar 2009 hat das Bundesumweltministerium die Öffentlichkeit darüber informiert, dass in mehreren Bundesländern radioaktiv kontaminierte Edelstahlprodukte aus Indien aufgefunden wurden (siehe Pressedienst Nr. 41/09).

    Nach den bisherigen Erkenntnissen sind diese Verunreinigungen die Folge eines unbeabsichtigten Einschmelzens von radioaktiven Kobalt-60 Strahlenquellen in einem indischen Schmelzwerk.

    Bei den aufgefundenen Produkten handelt es sich sowohl um Vorprodukte in Form von Edelstahl-Rundstählen, die in Deutschland weiterverarbeitet werden sollten, als auch um Endprodukte, wie z.B. Maschinenteile.

    Kontaminierte Stahlprodukte als Folge unbeabsichtigten Einschmelzens radioaktiver Strahlenquellen sind ein globales Problem. Ein latentes Risiko radioaktiv kontaminierter Stahlerzeugnisse ist daher grundsätzlich gegeben.

    Selbstverständlich dürfen von den von Ihnen bezogenen Produkten keine gesundheitlichen Gefahren für unsere Mitarbeiter / Kunden ausgehen.

    Stellen Sie daher sicher, dass eine radioaktive Kontamination metallischer Werkstoffe bei Lieferungen an PFERD ausgeschlossen ist.

    Hier finden Sie die entsprechendePressemitteilungzu diesem Thema.